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OnePager oder WordPress?

Ein OnePager mit allem auf einer Seite oder ein System zum Selbstpflegen? Mit fünf Fragen weißt du in zwei Minuten, was zu dir passt.

Lesezeit 5 Minuten, Stand Oktober 2026

Kurz gesagt

Ein OnePager reicht, wenn sich deine Inhalte selten ändern und du vor allem gefunden und angerufen werden willst. WordPress lohnt sich, sobald du regelmäßig Neuigkeiten, Angebote oder Referenzen selbst einstellen willst oder mehrere Unterseiten brauchst.

Was ist ein OnePager?

Ein OnePager ist eine Website, die aus genau einer langen Seite besteht. Statt über ein Menü auf Unterseiten zu wechseln, scrollst du durch Abschnitte: wer du bist, was du anbietest, was Kunden sagen, wie man dich erreicht. Das Menü springt nur innerhalb der Seite an die richtige Stelle.

Wir bauen OnePager in schlankem HTML oder PHP, ohne Datenbank und ohne Erweiterungen. Das hat drei Vorteile: Die Seite lädt sehr schnell, es gibt kaum etwas, das kaputtgehen oder gehackt werden kann, und der Betrieb ist günstig. Bei uns startet ein OnePager bei 179,90 € einmalig mit Hosting für 9,90 € im Monat, jeweils zzgl. MwSt.

Was ist eine WordPress-Website?

WordPress ist das weltweit am meisten genutzte System für Websites. Der große Unterschied zum OnePager: Es gibt einen Verwaltungsbereich, in dem du dich anmeldest und Inhalte selbst änderst, ohne eine Zeile Code anzufassen. Neue Seiten anlegen, Texte anpassen, Bilder tauschen, Beiträge veröffentlichen, das alles geht im Browser.

Dafür braucht WordPress mehr Pflege. Das System selbst, das Design und jede Erweiterung bekommen regelmäßig Updates, und die sollten auch eingespielt werden. Deshalb kostet der Betrieb etwas mehr. Bei uns liegt eine WordPress-Website bei 399,90 € einmalig, der Betrieb bei 39,90 € im Monat mit Support und Pflege oder 14,90 € ohne, jeweils zzgl. MwSt.

Fünf Fragen, die dir die Entscheidung abnehmen

  1. Wie oft ändert sich, was auf deiner Seite steht? Alle paar Monate eine Kleinigkeit? Dann reicht ein OnePager, die Änderung machen wir für dich. Jede Woche neue Angebote, Termine oder Projekte? Dann willst du das selbst können, und das spricht für WordPress.
  2. Wie viele Themen hast du? Eine Leistung, eine Zielgruppe, ein Ort: Das passt wunderbar auf eine Seite. Fünf Leistungen, die jeweils ausführlich erklärt werden wollen, brauchen eigene Unterseiten.
  3. Willst du bei Google für viele Begriffe gefunden werden? Jede Unterseite kann für ein eigenes Thema ranken. Ein OnePager konzentriert sich auf wenige Begriffe, meistens deinen Namen, deine Leistung und deinen Ort.
  4. Planst du einen Blog, einen Newsbereich oder einen Shop? Dann führt kaum ein Weg an einem System wie WordPress vorbei. Ein Shop lässt sich dort später sogar nachrüsten.
  5. Wie wichtig ist dir Ruhe? Ein OnePager läuft jahrelang ohne Pflegeaufwand. Ein System braucht regelmäßige Aufmerksamkeit, entweder von dir oder von jemandem, der sich darum kümmert.

Typische Fälle

Die Handwerkerin, die vor allem angerufen werden will, ist mit einem OnePager bestens bedient: Leistungen, Einzugsgebiet, ein paar Fotos von Projekten, Telefonnummer groß. Die Physiotherapie-Praxis mit Kursplan, Team und Stellenanzeigen fährt mit WordPress besser, weil sich dort ständig etwas ändert. Der Verein mit Terminkalender und Berichten vom letzten Turnier ebenso.

Gründer starten oft mit einem OnePager und wechseln später, wenn das Geschäft wächst. Das ist ein guter Weg: Du zahlst am Anfang wenig, bist schnell online und investierst erst dann mehr, wenn du weißt, was deine Kunden auf der Seite wirklich suchen.

Und wenn beides nicht passt?

Es gibt einen Mittelweg: einfache Mehrseiter in HTML oder PHP, also mehrere Unterseiten ohne Verwaltungsbereich. Das ist sinnvoll, wenn du mehrere Themen hast, die sich aber selten ändern. Und es gibt den anderen Weg nach oben, wenn dir weder Theme noch Baukasten reichen und die Seite richtig auffallen soll. Dafür haben wir Premium.

Wenn du dir nach diesen Fragen immer noch nicht sicher bist, ist das normal. Erzähl uns kurz, was du vorhast, dann sagen wir dir ehrlich, was wir an deiner Stelle nehmen würden. Einen Überblick über alle Pakete findest du auf der Preisseite, die laufenden Kosten im Ratgeber Was kostet eine Website?

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Die Erstberatung ist kostenlos. Ein paar Sätze reichen, den Rest klären wir im Gespräch.